Informationen & Wissen

  1. Normalisierung der Zinkzufuhr & Reduktion von Angstzuständen

    Eine Studie zeigt, dass steigende Zinkspiegel durch eine ausreichende Zufuhr von Zink bei Teilnehmern mit der Diagnose von Angstzuständen mit einer 31-prozentigen Abnahme der Angstbewertung verbunden waren.

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  2. Omega-3-Ergänzung & Muskelkraft

    Eine randomisierte, doppelblinde sowie placebokontrollierte Studie zeigt eine positive Beziehung zwischen dem Omega-3-Index -insbesondere dem wichtigen EPA-Spiegel- und erhöhter Kraft bei Sportlern, die Omega-3-Fischöle ergänzen.

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  3. Vitamin C, geistige Vitalität & Psyche

    „Eine Supplementierung mit Vitamin C erhöhte effektiv die Arbeitsmotivation und den Aufmerksamkeitsfokus und trug zu einer besseren Leistung bei kognitiven Aufgaben bei, die anhaltende Aufmerksamkeit erfordern.“ Diese Schlussfolgerung zieht eine neue Studie zu Vitamin C.

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  4. Die wichtige Rolle von UV-Licht

    Eine Forschungsarbeit konnte zeigen, wie wichtig die Kraft der Sonne bei der Heilung von Erkrankungen ist.

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  5. Vitamin D, Serotonin & Depression

    Bereits 2015 konnte in einer wissenschaftlichen Arbeit bestätigt werden, dass Vitamin D eine Bedeutung in dem Krankheitsbild der Depression zugeschrieben werden kann. Die Autorin arbeitete auf der Basis von Studienauswertugen heraus, dass Menschen mit depressiven Symptomen einen signifikant niedrigeren Vitamin-D-Spiegel im Blut aufweisen als gesunde Personen.
    Die Mehrzahl der untersuchten Studien weist auf die Effektivität von Vitamin-D-Supplementen zur Verringerung depressiver Symptome hin. Dieser Effekt ist bei Personen mit einer diagnostizierten Depression am stärksten.

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  6. Insulinresistenz & Diabetes 2 bei Vitamin-D-Mangel?

    Studien zeigen einen potentiellen Zusammenang zwischen einem Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Insulinresistenz oder Typ-2-Diabetes. Sie weisen darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin D als möglicher Faktor für Typ-2-Diabetes und das metabolische Syndrom angesehen werden muss, weil ein Vitamin-D-Mangel (25(OH)D < 20 ng/mL) die Insulinresistenz erhöht und die Insulinsekretion aus den Betazellen in der Bauchspeicheldrüse reduziert.

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  7. Vitamin D & entzündliche Darmerkrankungen

    Durchfälle und wiederkehrende Bauchschmerzen unterschiedlicher Stärke, verbunden mit Gewichtsverlust und allgemeiner Schwächung sind Symptome der weit verbreiteten Darmentzündungen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Hundertausende Menschen in den Industrienationen sind betroffen - Tendenz steigend.
    Entzündungen im Dickdarm ud Dünndarm sind die Auslöser dieser Beschwerden.

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  8. Hohe Vitamin-D-Spiegel schützen vor Nierensteinen

    Bekomme ich von Vitamin D Nierensteine? Mein Apotheker oder Arzt warnt mich vor Nierensteinen durch Vitamin D - stimmt das?

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  9. Die zehn Symptome eines Vitamin-D-Mangels

    An welchen Symptomen erkenne ich einen Vitamin D Mangel? Wie kann ich einen Vitamin D Mangel feststellen?
    Die Einnahme von Vitamin D in jungen Jahren kann langfristig gesund für den Körper sein. Die Ergebnisse einer an der Universität Zürich durchgeführten Studie bestätigen, dass die konsequente Einnahme von Vitamin D für die Knochengesundheit nötig ist.

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  10. Täglich oder wöchentlich - ist die tägliche Vitamin-D-Einnahme sinnvoller?

    Soll ich Vitamin D3 täglich verwenden? Oder ist die wöchentliche Einnahme von Vitamin D besser? Diese Fragen beantwortet dieser Beitrag.
    Die tägliche, regelmässige Verwendung von Vitamin D scheint der wöchentlichen bzw. monatlichen Verwendung klar überlegen zu sein.

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