PMS

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PMS – Prämenstruelles Syndrom

Mehr als 80% aller Frauen leiden unter verschieden stark ausgeprägten Beschwerden des prämenstruellen Syndroms (PMS). Beinahe 20% der Betroffenen müssen sich deswegen in ärztliche Behandlung begeben. Zu den häufigsten Symptomen der PMS gehören Migräne, Brust- und Unterleibsschmerzen, Heißhungerattacken (Fress-Flash), Angstgefühle, Reizbarkeit, Kreislauf- & Schlafstörungen und teils heftige Stimmungsschwankungen.

Eine zunehmende Anzahl von Frauen weichen den PMS-Erscheinungen dadurch aus, dass sie die verhütende Pille ohne Unterbrechungen verwenden, was zu einer Aufrechterhaltung des Hormonspiegels führt und Schwankungen reduziert. In diesem Fall bleibt auch die Regelblutung komplett aus.

Die Ursachen der PM-Beschwerden konnten noch nicht abschliessend geklärt werden. Hormon- und Stoffwechselschwankungen vor der Menstruation, familiäre Veranlagung und die individuellen Lebensgewohnheiten wie mangelnde Bewegung und einseitige Ernährung sowie Stress und mangelnde Ruhephasen scheinen zu den Einflussfaktoren der PMS-Beschwerden zu gehören. gehören.

Mitunter lassen sich die Beschwerden schon durch vollwertige Kost mit reichlich ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen und Eiweißen sowie Zufuhr nahrungsergänzender Nährstoffkomplexe mit Mineralien und Vitaminen lindern. Empfehlenswert scheinen u.a. die Zufuhr von Mineralien (Magnesium, Calcium) und Vitaminen (B1-Thiamin, B2-Riboflavin, B3-Niacin, B12-Cobalamin) sowie MSM, Q10 und Krillöl in Kombination mit mehr Bewegung an der frischen Luft und ausreichendem Schlaf zu sein.