Muskelkrämpfe

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Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen

Im gesamten Körper übermitteln die Nerven mittels elektrischer Impulse Befehle. Jeder Muskel wird durch Nervenimpulse zur Bewegung angeregt.

Für diese Funktion benötigt das Nervensystem u.a. Mineralien (sog. Elektrolyte) sowie ausreichend Flüssigkeit. Fehlen diese, verliert das Nervensystem die Kontrolle z.B. über die Muskulatur. Es kann zu schmerzhaften Krämpfen durch Dauerkontraktion des Muskels kommen.

Forschungen zeigen, dass besonders ein Mangel an Magnesium die Nervensignale schwächt, wodurch es häufiger zu einen Zusammenziehen der Muskeln kommt. Für den Wechsel des Zusammenspiels des Muskels zwischen Kontraktion & Entspannung wird neben Magnesium auch genügend Kalzium benötigt. Entnimmt der Körper wegen einer Mangelernährung benötigtes Kalzium aus dem Knochengewebe, dann erhöht das die Gefahr der Osteoporose.

 

Nährstoffe, deren Fehlen Krämpfe auslösen können sind u.a.:

  • Vitamin D
  • Magnesium
  • Kalium
  • Natrium
  • Calcium
  • Wasser

 

Ursache für Krämpfe können jedoch auch sein:

  • Beta-Blocker (Arzneimittel)
  • Entwässernde Arzneimittel (Diuretika)
  • Eisen-Überschuss
  • Überbelastung oder Training

Zusätzlich kann die Verkürzung der Muskulatur sowie des Stütz- & Sehnenapparates zu Krämpfen führen.

Tipp: Ausreichend Bewegung, regelmässige Dehnung sowie Belastung der Muskulatur sind wesentlicher Teil einer Anti-Krampf-Strategie.